Seit 3.12.1988 Diakon. War tätig als Pfarrkurator in Landeck, in Hochgallmigg. Wirkte als pastoraler Mitarbeiter in den Pfarren des Seelsorgeraums Prutz und Fließ. Zusammen mit seiner Ehefrau Gudrun bereitet er seit Jahren Brautpaare auf das Sakrament der Ehe vor. Diakon Johannes ist seit 1.4.2015 im "Ruhestand"
Ab September 2015 ist Diakon Johannes als ehrenamtlicher Diakon im Seelsorgeraum Fließ tätig. Besonders die Spendung des Sakramentes der Taufe und Assistenz beim Ehesakrament ist ihm ein großes Anliegen.
Für seelsorgliche Gespräche bitte gerne telefonisch einen Termin vereinbaren.
Handy: 0650/8788 335 Mail: johannes.schwemberger@gmx.at
Ein herzliches Willkommen allen von nah und fern zur Mitfeier der Gottesdienste in der Pfarre Mariä Himmelfahrt in Fließ, und in den Kapellen der Fraktionen Urgen, Eichholz und Niedergallmigg.
Das Dorf Fließ liegt etwa 6 km südöstlich von Landeck auf einer Sonnenterrasse des Venetberges auf ca. 1023m Höhe. Es beginnt bei der Pontlathbrücke und erstreckt sich bis an die Grenze von Landeck. An der Verbindung zwischen den zwei wichtigen Alpenpässen, Reschen- und Fernpass, führt die Regionalgeschichte weit in die Vorzeit zurück.
Die Pfarre Fließ mit der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Maaßkirche) und ihren Filialen: der St. Barbarakirche, der Herz-Jesu-Kapelle in Eichholz, der St. Josef-Kapelle in Niedergallmigg, der Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes am Alten Zoll und der neu erbauten St. Wolfgang-Kirche in Urgen ist wohl eine der beschwerlichsten Seelsorgstellen der Diözese Innsbruck.
Der Pfarrbezirk umfasst das Dorf mit 237 Hausnummern, die Schloss-Siedlung mit 30, die Weiler Gretlern und Blumenegg mit 5, Bannholz mit 14, Spils und Bach mit 13, Schatzen und Egg mit 23, Schnatz mit 7, Eichholz mit 78, Sonnberg (Jagglshütte) mit 6, Fließerau mit 28, Urgen und Urgener-Siedlung mit 92, Nesselgarten mit 25, Zoll mit 16, Niedergallmigg mit 48 und den Weiler Puschlin mit 3 Hausnummern.
Das feiern wir in jeder Heiligen Messe
Unser Gott ist hinabgestiegen in die tiefsten Abgründe des Menschseins, wo Hass geboren und genährt wird und wo aus dem Hass Ungerechtigkeit wird. Gott ist dorthin hinabgestiegen, wo Menschen einander ablehnen, ausbeuten, quälen, wo sie einander nach dem Leben trachten. Gott hat sich mit allen Opfern identifiziert, wo auch immer in der Welt. Und er hat ihren Schrei ans Kreuz getragen. Dieser Schrei hallt durch Welt- und Kirchengeschichte unüberhörbar
Die Geschichte Gottes wird geschrieben zwischen Krippe und Kreuz. Die Geschichte von einem, der bei den Menschen keinen Platz findet, von einem Flüchtlingskind, von einem Unbewaffneten, einem Wehrlosen, der verfolgt und verhöhnt wird, gefoltert und gekreuzigt, weil er für Arme und Schwache eintritt mit einer Botschaft der Güte und Liebe, des Friedens und der Versöhnung.
Gott leidet und stirbt noch immer jeden Tag in jeder Lieblosigkeit, Unverträglichkeit und Ablehnung von Menschen durch Menschen. Der Gott des Christentums ist ein machtloser Gott. Er hat sich ausgeliefert in die Hände von Menschen.
Er hat sich zum Opfer gemacht, damit das Schlachten und Opfern ein Ende finden.
In seinem einmaligen und endgültigen Opfer liegt die Befreiung aus den Fesseln des Todes und den Schlingen der Unterwelt.
Eine größere Liebe hat niemand als der, der sein Leben hergibt für seine Freunde.
Gott setzt sein Leben ein, damit wir leben und damit wir im Sterben nicht untergehen.
Das feiern wir in jeder Heiligen Messe.
Dazu sind Sie mit der Gottesdienstordnung Woche für Woche eingeladen.
Gott lädt ein - herzlich willkommen!
Das "Bodenpersonal" freut sich über Ihr Mit-Feiern und Mit-Tun
Vikar Sylwester Marian Stach, Diakon Johannes Schwemberger und Pfarrer Martin F. Riederer OPraem